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Die Qualität der Internetanschlüsse
Digitale Bilder und Videos haben eine enorme Datengröße, mit
denen die heutigen Web-Zugangstechniken vielfach noch überfordert
sind, da die Übertragungsrate relativ gering ist. Zwar gibt es Internetzugänge,
die einen besseren Qualitätsstandard zulassen, doch diese sind nur
bei einer Minderheit installiert (siehe Statistik).
Die Mehrheit der Internetzugänge erfolgt immer noch über langsame
Zugangstechniken, wie Modem und ISDN-Anlagen. Daher müssen die Daten
von digitalen Videofilmen reduziert werden, damit Nutzer den Download
des Films nicht abbrechen.
Videodaten reduzieren
Durch Kompression und Ändern des Bildformats werden
geeignete Datenraten erzielt, die angepasst sind an aktuelle Webtechnologien.
Durch diesen Vorgang verliert der Videofilm an Bildinformationen, d.h.
er benötigt weniger Speicher (und weniger Übertragungszeit),
hat aber auch eine geringere Qualität.
Natürlich ist die Entwicklung im Bereich der Kompression ebenso rasant
wie in anderen Bereichen der Softwareentwicklung. Nahezu monatlich kommen
neue Technologien auf den Markt, die eine noch bessere Kompression ermöglichen.
Der Vorteil liegt auf der Hand, der Nachteil ist, dass nur noch eine geringe
Zahl von Spezialisten den Überblick über den sinnvollen Einsatz
dieser Techniken behält.
Das Abspielen der Videos erfolgt über spezielle
(Software-) Videoplayer, die der Internetnutzer oftmals eigenhändig
installieren muß.
Es werden 3 gängige Player unterschieden:
Der große Unterschied in den Zugangstechnologien erlaubt es, -zusätzlich
zu einer Datei mit geringer Datenrate, Filme mit einer höheren Auflösung
anzubieten.
Folgende Vorgehensweise hat sich bewährt. Nach einer kurzen inhaltlichen
Beschreibung werden dem interessierten Besucher zwei verschiedene Downloadmöglichkeiten
angeboten. Eine Größenangabe der Dateien bietet eine weitere
Information.
Beispiel:
Funktionsweise des Wankelmotors (Video)
Geringe Bandbreite (30 sec
/ 300 kB)
Hohe Bandbreite (1 min
/ 850 kB)
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